DEIN KÖRPER – DEIN ZUHAUSE

Hallo und herzlich Willkommen. Mein heutiger Beitrag befasst sich mit unserem Zuhause – unserem Körper! Unser Körper und unsere Abläufe, die in uns passieren sind dermaßen Komplex, dass es viele verschiedene Fachrichtungen gibt – Internisten, Dentisten, Dermatologen, Kardiologen, Neurologen, Sportmediziner usw. Ich als PKA habe mir, etwas Wissen aneignen dürfen – was in uns so abgeht! Natürlich bin ich kein Arzt, der dir von der Pike auf erklären kann, wie unsere gesamten Abläufe exakt vonstatten gehen, aber ich bin sehr belesen und habe verschiedenste Fortbildungen gemacht, die natürlich auch mit dem Körper, den Zellen, dem Herz- Kreislaufsystem etc. zu tun hatten. Meine absolute Leidenschaft und Begeisterung gehört dem Bereich DARM. Die Forschung des Mikrobioms ist so spannend – einiges wurde schon wirklich gut erforscht und doch ist ein kleiner Teil von dem, was noch unerforscht ist. Vom Ausleiten und befreien der Schlackenstoffe bis zum Aufbau für ein starkes Immunsystem ist alles dabei! Als ausgebildete Darmfachberaterin, habe ich schon vielen Kunden weitergeholfen – unterstützend zu Medikamenten oder anstatt. Ich werde zukünftig einige Themen sowohl aus meiner Ausbildung zur Achtsamkeitstrainerin, als auch mit Nahrungsergänzungen – vor allem mit Probiotika und Mikronährstoffen – kombinieren.

Achtsamkeit – Bewegungs- und Stützapparat

Wie ihr wisst, umfasst das Achtsamkeitstraining nicht nur den Geist und die Emotionen, die beobachtet und wahrgenommen werden, sondern auch unseren Körper (Bewegungsapparat), der genauso sanft und liebevoll gepflegt gehört.

Kurz zur Anatomie des Bewegungsapparates – dieser wird unterteilt in ein passives und aktives System. Das passive Skelettsystem beinhaltet alle nicht beweglichen Teile – Knochen, Gelenke, Bänder und Bandscheiben. Das aktive Muskelsystem beinhaltet die beweglichen Teile – Muskeln, Sehnen und Bindegewebe.

Wichtig ist das wir gut auf unseren Körper aufpassen, da es bei Fehlhaltungen, übermäßigem Sport, wenig Regeneration usw. schnell zu Verschleißerscheinungen kommen kann!

Das achtsame Beobachten und besonders das Fühlen, steigert unsere Körperwahrnehmung.

  • Körperhaltung
  • Verspannungen
  • Herzschlag
  • Schmerzen
  • Bewegungsabläufe

Durch das bewusste Beobachten und Fühlen, können wir schneller Fehlhaltungen korrigieren, unsere Körperhaltung verbessern, bewusst auf unsere körperlichen Grenzen achten, bei Schmerzen schonen und heilen, Verspannungen entgegenwirken…

Beobachte dich mal beim Staubsaugen (außer dein Mann macht das 😆) beim Einsteigen ins Auto, beim Sitzen, bei der Gartenarbeit, beim Heben und Tragen,…Ich als Wirbelsäulen Patientin weiß wo von ich spreche – leider! Darum auch hier wieder ein Appell an euch: Achtet bitte auf euch! Gott sei dank ist die Medizin heute schon so weit, vieles gut behandeln zu können – aber nicht alles lässt sich wieder optimal „herrichten“! Ihr habt nur diesen einen Körper – wenn der ständig unter Fehlbelastungen und Bewegungsmangel leiden muss, kannst du noch so ein gutes Mindset haben – was hin ist, ist hin! Also ihr Couchpotatos, schreibt euch ein Zettelchen – BEWEGUNG! – bringt ihn sichtbar an euren Kühlschrank, einer Tür, Spiegel,…an, sollte das nicht helfen, könnt ihr sehr gerne immer wieder meinen Blogbeitrag lesen 😁 Wichtig ist, es soll euch Freude bereiten – wenigstens ein bisschen! Es geht nicht um Gewichtsabnahme oder ein bestimmtes Ziel, lediglich um regelmäßige Bewegung, Beobachten und Fühlen!

Es gibt so viele wunderbare Menschen, die Videos hochladen um seinen Körper zu kräftigen, zu dehnen, zu bewegen,…wenn ihr schon im www. unterwegs seid, schaut euch mal ein paar an, vielleicht spricht euch das eine oder andere an. Bauch, Beine, Po? Zumba? Liegestütze und Bauchmuskeltraining? Probiert es einfach mal aus. Mal im Ernst, Bewegung tut wirklich gut – ich rede nicht von besonderen Sportarten – ein zügiger Spaziergang bringt den Kreislauf in Schwung, ein leichtes Strecken und Dehnen durchblutet dein Gewebe, etwas Muskeltraining stützt und hält deinen Bewegungsapparat…und bei gröberen körperlichen „Zwicken und Zwacken“, kann man mal beim Physiotherapeuten vorbeischauen – die arbeiten echt großartig!

In diesem Sinne – achtet auf euch

LET IT FLOW, deine Katrin

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